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Gemeindegruß Juli/August/September 2004 |
Der Besuchsdienstkreis sucht noch helfende Hände und Ohren !Liebe Gemeindeglieder, seit gut 3 Jahren bin ich nun Mitglied des Besuchsdienstkreis. Ich bin der "einzige Mann", der unter dieser Überschrift
öfter genannt wird. Das ist schade, aber auch immer wieder spannend. Nicht nur, dass ich männlich (im Gegensatz zu den restlichen Mitgliedern des Besuchsdienstes), sondern ich bin auch gerade mal 28 Jahre
alt. Da kann man fragen: Wie kommt der in so jungen Jahren auf die Idee dort mit zu wirken. Und andere fragen: Sind Sie der neue Pfarrer oder der Vertreter? Nein: Ich hatte mich freiwillig für diese Arbeit
entschieden, weil man es ja zeitlich immer noch einrichten kann, selbst wenn es am Wochenende ist und mein Beruf erlaubt es, tagsüber (deswegen vielleicht so viele Frauen) häufig eine Stunde zu opfern, um
Leute ab 70, Neuzugezogene, Gemeindegrußausträger und Hilfsbedürftige zu besuchen. Es geht aber gar nicht um die Freizeit, die man für diesen unbezahlten Dienst "opfert". Nein: Es geht mir dabei einzig und
allein um den großen Gewinn für das besuchte Gemeindeglied ebenso wie für mich selbst. So könnte ich nicht nur eine Seite des Gemeindegrußes sondern ganze Kataloge zu jedem einzelnen Besuchserlebnis (aber
das unterliegt natürlich der Schweigepflicht) schreiben. Es ist einfach unbeschreiblich: Leute, die einem mit strahlenden Augen die Türe öffnen, weil sie sich entweder über den überraschenden Besuch freuen
und auf das zuhörende Ohr oder mittlerweile sogar diejenigen, die einen schon erwarten. Ebenso geht es ganz sicher auch allen Damen aus dem Besuchsdienst. Es sind unbeschreibliche und unvergessliche Stunden
(dabei muss man gar nicht nur über Kirche reden), die man auf diese Art mit dem Besuchten verbringt. Bei dem einen öfter, bei dem anderen nur zum Geburtstag, ganz nach Wunsch und Bedürftigkeit. Denn: Jeder kann uns ansprechen, wenn er einen Besuch wünscht.Sehr würden wir uns auch über neue Interessenten freuen. Denn es gibt noch viel mehr
Menschen, die wir gerne besuchen würden, aber dazu reicht die Kapazität nicht. Wir würden also gerne aufstocken: Mit Ihnen ! Ja: Melden Sie sich doch einfach im Gemeindebüro Tel 2484 und sagen, dass Sie beim
Besuchsdienst mitmachen wollen. Besonders, wenn Sie in Blatzheim wohnen, denn ich bin nicht nur der einzige Mann, sondern auch der einzige Blatzheimer vom Besuchsdienstkreis. Sie werden sehen:
Das Strahlen der Augen kann sich ganz schnell auch auf Ihr Gesicht übertragen !!! Martin Sagel
für den Besuchsdienstkreis  |
Förderverein der Evangelischen Grundschule Kerpen e.V. FEGSK In der Zeit vom 24.5.04 bis 27.5.04 fand an
unserer Schule die Projektwoche unter dem Motto "Musik liegt in der Luft"
statt. Letzteres spürte man deutlich am letzten Nachmittag, als die Kinder in 19 Gruppen ihre Ergebnisse für alle Interessierten präsentierten. Die Kinder haben mit Hilfe der Lehrerinnnen und 32 ehrenamtlichen Helfern – an dieser Stelle sei allen herzlich gedankt – verschiedenste Musikinstrumente, Bilder, Poster, Texte, kleine Musicals, Tänze und Lieder entwickelt. Es fand ein sehr buntes unterhaltsames Programm in den Räumen der Schule sowie auf dem Schulhof und in der Turnhalle statt.
Der Förderverein hat zu diesem Anlass einen Stand mit Kaffee, Kuchen und Saft aufgebaut, und sorgte so für Erfrischung und der
Möglichkeit zu nettem Plausch. Es sei noch einmal daran erinnert, dass der Förderverein ein elektronisches Jahrbuch 2003/2004
vorbereitet. Die CD ist pünktlich zum Schuljahresende fertig und kann über den Förderverein erworben werden. Die Evangelische Grundschule Kerpen sucht immer noch einen
"richtigen" Namen. Machen Sie mit und reichen Sie Ihren Vorschlag per E-Mail an egs-kerpen@web.de ein. Es wäre schön, wenn Sie auch einen Grund für den Namensvorschlag mitliefern würden. Der Förderverein FEGSK e.V. ist ein eingetragener Verein und berechtigt, Spendenquittungen auszustellen. Spenden und Mitgliedsbeiträge können Sie an den FeGSK, Kreissparkasse Köln BLZ
37050299 auf Konto 0149006606 überweisen. Jeder Euro kommt an. Werden Sie Mitglied! www.kinder-in-kerpen.de -> ev. Grundschule Für den FEGSK Joachim Dressler
Beisitzer
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Ausflug des Seniorenkreises
Mittwoch, den 15.09.2004zum Geusenfriedhof Meditativer Spaziergang mit Günter Leitner Im Jahr 1576 angelegt, war der Geusenfriedhof bis 1829 die ausschließliche
Begräbnisstätte der Protestanten in Köln. Eine katholische Adelige hatte ein Grundstück vor dem Weyertor gestiftet, auf dem Protestanten nach damaliger Vorschrift außerhalb der Stadtmauern
beerdigt werden konnten. Da die Mehrheit der evangelischen Gemeinde in Köln damals niederländischer Abstammung war, kam der Name Geusenfriedhof auf. 1879 fand auf dem Geusenfriedhof die letzte
Beerdigung statt. Die Grabsteine und Grabplatten erzählen - trotz Verwitterung - ausführliche Geschichten, die in diesem Spaziergang erfahrbar gemacht werden sollen. Heute ist der Geusenfriedhof
ein verwunschener Ort inmitten des Weyertals, der zurzeit liebevoll restauriert wird. Alle Gemeindeglieder, die Interesse haben,
sind zur Teilnahme recht herzlich eingeladen! Abfahrt mit dem Bus am Rathausparkplatz um 14.30 Uhr Kosten: Euro 4,00
Bitte melden Sie sich rechtzeitig im Gemeindebüro an. (Tel.: 2484 - bitte auch auf den Anrufbeantworter sprechen). Für die Teilnehmer des Seniorenkreises, die nicht mitfahren
wollen, gibt es ab 15.00 Uhr Kaffee und Kuchen im Evangelischen Gemeindehaus, Filzengraben 19.
Marion Post
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NEIN SAGEN – darf ich das? Das war das Thema des diesjährigen Frauenwochenendes. Im Haus der Frauenhilfe in Bad Godesberg trafen sich 22 Frauen vom 26.03. –
28.03.2004. In Rollenspielen, in intensiv geführten Gesprächen und in selbstverfassten Texten wurden die verschiedenen Aspekte des Themas herausgearbeitet. Abgerundet wurde das Ganze durch einen
auf das Thema abgestimmten Gottesdienst mit Pfarrerin Peschutter. Der besondere Reiz des Wochenendes lag in der Altersvielfalt der Teilnehmerinnen, die im Alter von 30 bis 85
Jahren waren. So flossen Erfahrungen aus unterschiedlichen Generationen in die Gesprächsrunde ein und bereicherten diese. In einem Punkt waren sich aber alle einig: Wir dürfen NEIN sagen. Das JA
kommt mit diesem Bewusstsein dann aus vollem Herzen. An dieser Stelle ein ganz besonderer Dank an Marion Post für die gelungene Organisation.
Marlene Niedenhoff-Siep.  |
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Anmeldung zum Katechumenenunterricht (Unterrichtsbeginn 14. September 2004)An alle Zwölf-jährigen! Wenn du
- im Jahr 1992 geboren bist, - Lust hast, unsere Kirche und das Leben in unserer Kirchengemeinde kennen zu lernen,
- mehr über Jesus und die Bibel erfahren willst, - mit anderen Jugendlichen über Fragen des Glaubens nachdenken möchtest,
- im Jahre 2006 konfirmiert werden willst,
dann komm mit deinen Eltern am Sonntag, den 11. Juli 2004, um 11.15 Uhr zur Anmeldung und zu ersten Informationen ins Gemeindehaus, Filzengraben 19. Bring bitte das
Familienstammbuch und, wenn du schon getauft bist, eine Taufbescheinigung mit. Herzlich möchten wir dich und deine Eltern auch zum Gottesdienst an diesem Tage um 10.00
Uhr einladen. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen freuen sich auf dich!  |
Herzlichen Glückwunschden Gewinnern unseres Jubiläums-Preisausschreibens
Die genaue Berechnung verdanken wir Herrn Kurt Bleidistel. Das "Klümpchen" umfasst ungefähr 949 m³ und St. Martinus 17.225 m³.
Die Gewinner wurden während unseres Gemeindefestes ausgelost:1. Preis: Eine Fahrt mit dem Heißluftballon - Anke Hüning
2. Preis: Ein Gesellschaftsspiel - Jürgen Henschel 3. Preis: Kinogutscheine - Tobias Fassbender
Wie oft geht "dat Klümpche" räumlich in St. Martinus?" Antwort B. 18 x war richtig.
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Trödelmarkt-Café
im Jubiläumsjahr 2004Würden Sie auch gerne den guten Kuchen vom Café am Trödelmarkt einmal zu Hause backen? Jedenfalls
ist in diesem Jubiläumsjahr der Wunsch nach Rezepten mehrfach geäußert worden. Es wurde sogar nach der Telefonnummer der einen oder anderen Hauskonditorin gefragt. Denn viele Menschen aus nah
und fern waren am Sonntag, den 16. Mai, zu uns gekommen und hatten wieder unsere Oase der Ruhe genutzt. Kein Schieben und Drängeln, nur schön in der Sonne sitzen, Kaffe und Kuchen oder frisch gebackene
Waffeln mit Kirschen genießen. Aber manchmal war es dann auch bei uns voll und dann musste man in der Schlange, erst an der Kasse und dann an der Kuchentheke, anstehen. Von morgens um 9.00 Uhr bis am Abend
gegen 17.00 Uhr war ständig was los. Aber der große Kerpener Trödelmarkt wurde ja auch in diesem Jahr von der Sonne verwöhnt. Gut, dass wir die neuen Bierzeltgarnituren
hatten. Sowohl der Innenhof vor dem Gemeindehaus als auch die neu geschaffene Sitzecke auf dem Nebengrundstück waren zeitweise voll belegt. Dank der vielen Kuchen-, Geld- und Sachspenden
waren wir aber in der Lage, bis zum Schluss Kaffee und Kuchen anzubieten. So sagen wir herzlichen Dank allen Spendern und auch allen Helfern, die sich so zahlreich eingefunden hatten, so
dass wie nie Engpässe an den verschiedenen Positionen hatten. Am Schluss konnte nach Abzug aller Kosten ein Reinerlös in Höhe von 1.594,74 Euro festgestellt werden.
Bereits im Vorfeld wurde der Erlös in diesem Jahr für die Unterstützung des Behindertenbeirates der Stadt Kerpen und für die Weltmission und Partnerschaft mit Indonesien
bestimmt. Beide Organisationen hatten sich auch mit Ansichtsmaterial über ihre Arbeit im Gemeindehaus vorgestellt. Und im nächsten Jahr? Da gibt es wieder einen Trödelmarkt und bei uns ein
Café. Vielleicht ist es ja eine gute Idee, im Laufe des Jahres von den Kuchenspendern Rezepte zu sammeln, die dann z.B. in gebundener Form als "Backbuch des Trödelmarkt-Cafés" veräußert werden könnten. Naja, mal sehen! Für dieses Jahr jedenfalls allen Spendern, Helfern und Gästen herzlichen Dank.
Dietrich Selzer  |
Das PresbyteriumAm
21. März 2004 haben wir die neuen Presbyter Margita Neubauer und Olaf Post im Gottesdienst eingeführt. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit und danken, dass sie bereit sind in unserer Gemeinde
verantwortlich mitzuarbeiten. Ebenso wurden Wiltrud Henschel, Brigitte Overbeck-Schulte und Alfred Hoffmeister gesegnet, die
sich für eine neue Amtszeit zur Verfügung stellen. Doris Berkle, Claudia Dressler, Hendryk Czerner, Christoph Strunk und Günther Vonhoff haben noch vier Jahre Presbyteriumsarbeit vor sich. Leider mussten wir uns in diesem Gottesdienst auch von Dietrich Selzer und Fritz Walch als Presbyter verabschieden. Wir danken herzlich für ihr Engagement, hoffen aber, dass sie uns weiterhin
aktiv unterstützen. Wegen der Neubesetzung des Presbyteriums wurden die Zuständigkeiten neu vergeben: Vorsitzender des Presbyteriums: Herr Pfarrer Hustig
Stellvertr. Vorsitzender und Kreissynodalvorstand: Herr Hoffmeister
Herr Vonhoff: Kirchmeister, Finanzkirchmeister, Baukirchmeister
Herr Strunk: Beauftragter für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Herr Post: Vertreter im Amt des Bibelpartners, Stellvertr. Ab
geordneter zu Kreissynode, stellvertr. Mitglied der
Verbandsvertretung
Frau Henschel: Abgeordnete zur Kreissynode, Mitglied der Verbandsvertretung
Frau Dressler: Diakoniekirchmeister Ebenso
setzen sich die verschieden Ausschüsse mit aus Presbytern zusammen, die sind alle auf der Internet-Seite www.evangelisch-in-kerpen.de
zu findenWichtig ist uns aber hier die neuen Presbyter persönlich vorzustellen: Mein Name ist Margita Neubauer. Ich bin 52 Jahre alt und arbeite als
Verwaltungsangestellte bei der Stadt Kerpen. In meiner Freizeit treibe ich viel Sport und lese gerne. Vom Beginn meiner Zugehörigkeit zu dieser Gemeinde habe ich aktiv am Gemeindeleben
teilgenommen, um Leute kennen zu lernen, um Kontakte zu knüpfen und zu pflegen – um Teil einer Gemeinschaft zu sein. Daher werden mich sicher auch viele bereits kennen. Nun bin ich durch das
Presbyterium der Gemeinde zur neuen Presbyterin berufen worden. Ich freue mich über das in mich gesetzte Vertrauen und werde meine Gaben und Möglichkeiten nach besten Kräften und mit Gottes Hilfe in dieses
verantwortungsvolle Amt einbringen. In das Presbyteramt eingeführt wurde ich am 21. März. Ich möchte hier die Gelegenheit nutzen mich allen Gemeindegliedern , die nicht dabei waren,
vorzustellen: Ich heiße Olaf Post, bin 45 Jahre alt und lebe mit meiner Frau Marion und meinem Sohn Pascal seit 11 Jahren in Kerpen. Beruflich beschäftige ich mich als Ingenieur mit dem
Bau von Textilmaschinen. In unserer Gemeinde habe ich bisher vor allem im Familienkreis und im Hauskreis mitgewirkt. Ich hoffe, in meinem neuen Amt viele neue Menschen in dieser Gemeinde
kennen zu lernen und möchte dazu beitragen, eine lebendige Gemeinschaft zu haben, in der sich alle aufgehoben fühlen. Für Ihre Anregungen oder auch Kritik bin ich dankbar.
Claudia Dressler für das Presbyterium  |
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