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Gemeindegruß  Oktober/November 2004

Familienfreizeit in Limburg an der Lahn

Freitag, der 25.Juni 2004 war Anreisetag und bis zur Abendbrotzeit trudelten alle 12 teilnehmenden Familien nach und nach  in der Jugendherberge Limburg ein.

Der geplante Grillabend fiel leider wegen Regen sprichwörtlich ins Wasser. Somit wurden die vom Küchenteam der Jugendherberge gegrillten Würstchen und Steaks mit Salaten und Brot halt im Gruppenraum verspeist. Später am Abend konnte dann doch noch ein gemütliches Lagerfeuer angezündet werden.

Der Samstagmorgen sah wettermäßig vielversprechend aus, so dass sich alle frohgelaunt nach dem Frühstück mit dem Auto auf den Weg nach Weilburg machten, dem Startpunkt unserer Kanu-Tour. Ausgerüstet mit Schwimmwesten und nach einer hilfreichen Unterweisung durch Willi, den Besitzer des Bootsverleihes, konnte in den Kanus Platz genommen werden und los ging unsere 20 km Paddeltour auf der Lahn  – unterbrochen durch das Passieren mehrerer Schleusen und einer Picknickpause in Fürfurth. Etwa gegen 16 Uhr erreichten alle müde und sonnenverbrannt das Ziel unserer Kanutour, den Ort Villmar. Von dort ging's per Zug zurück nach Weilburg, um mit den Autos wieder zur Jugendherberge zurückzukehren. Dort erwartete uns ein warmes Abendessen – Kartoffelpüree mit Leberkäse, Salat und als Dessert ein Joghurt. Abends gemütliches Beisammensein sowohl drinnen als auch draußen.

Sonntag morgen mussten nach dem Frühstück zunächst die Zimmer geräumt werden, bevor wir uns auf den Weg in die Altstadt von Limburg machten, wo uns eine Stadtführung erwartete – eine für die Erwachsenen – aber auch eine für uns Kinder.

Nach etwa 1 Stunde Besichtigung bei strömenden Regen trafen sich beide Gruppen vor dem Hauptportal des Limburger Doms wieder. Den Abschluss dieses Familienwochenendes bildete das gemeinsame Mittagessen in der Jugendherberge.

Recht herzlichen Dank an die Organisatoren des Familienkreises für die Vorbereitung und gelungene Durchführung dieses Wochenendes.

Familie Korn                                             

Förderverein der Evangelischen Grundschule Kerpen e.V.
FEGSK

Willkommen im Schuljahr 2004/05! Ein besonderer Gruß gilt den Eltern der Schulneulinge unser Grundschule. An dieser Stelle unterrichten wir Sie und natürIich alle Interessierten regelmäßig über die Arbeit unseres Fördervereins. Es wäre sehr schön, wenn auch Sie unseren Verein unterstützen.

Der Förderverein FEGSK e.V. ist ein eingetragener Verein und berechtigt Spendenquittungen auszustellen. Spenden und Mitgliedsbeiträge können Sie an den FEGSK, Kreissparkasse Köln BLZ 370 502 99 auf Konto 0149006606 überweisen. Jeder Euro kommt an. Werden Sie Mitglied!

www.kinder-in-kerpen.de -> ev. Grundschule

Die beiden letzten Aktionen im vergangenen Schuljahr waren große Erfolge:
- das erste elektronische Jahrbuch als CD-ROM fand - dank Volker Clausens riesigem Engagement - großes Interesse und wurde gut verkauft;

- das erste eigene Konzert des Schulchors unserer Grundschule am 16.6.04 in der Jahnhalle war bestens besucht. Durch das schöne Wetter flossen auch die Getränke an unserem Verpflegungsstand gut und die Würstchen wurden restlos verzehrt. Es war für jeden Gast ein toller Abend.

Danke allen Akteuren!

Der Förderverein FEGSK e.V. ist ein eingetragener Verein und berechtigt, Spendenquittungen auszustellen. Spenden und Mitgliedsbeiträge können Sie an den FeGSK, Kreissparkasse Köln BLZ 37050299 auf Konto 0149006606 überweisen. Jeder Euro kommt an. Werden Sie Mitglied!

www.kinder-in-kerpen.de -> ev. Grundschule

Für den FEGSK
Joachim Dressler
Beisitzer                                                 

        Kirchenmusiktage Rhein-Erft

1. Oktober 2004
Kerpen, St. Martinus,
Stiftsplatz

20.00 Uhr
"Ökumenische Akzente"
Chor, Orgel und Blechbläserkonzert

"Alles was ihr tut", "Verleih uns Frieden", u.a. Motetten und instrumentale Werke aus verschiedenen Epochen.

      Evangelischer Kirchenchor Kerpen
      Cäcilienchor Mödrath
      Stiftschor Kerpen

        zu ihrem 10-jährigen Jubiläum der Posaunenchor der Evangelischen Kirchengemeinde.

        Leitung und Orgel: Christoph Strunk und Stephen Harrap.
                               

St. Jakobus – Weggemeinschaft Kerpen

Jakobuswanderung
 am 2. Oktober 2004 von 10 bis 15 Uhr

Wir treffen uns um 10.00 Uhr an der Jabobusstele vor der Stiftskirche Kerpen und gehen dann durch den Kerpener Broichwald bis nach Weilerswist.

Die Wanderstrecke beträgt etwa 20 km.
                                                               

Christliche Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht
Eine Nachlese zur Veranstaltung am 03. Juni 2004
und Ankündigung einer Folgeveranstaltung

Knapp 50 Menschen waren der Einladung gefolgt und nahmen an der Veranstaltung im Evangelischen Gemeindehaus teil, um sich über die Christliche Patientenverfügung sowie die Vorsorgevollmacht zu informieren und an einem Gedankenaustausch teilzunehmen.

Nachdem zunächst die Begriffe

  • Patientenverfügung
  • Vorsorgevollmacht
  • Betreuungsverfügung
  • Betreuungsvollmacht und
  • Generalvollmacht

abgegrenzt und erläutert worden waren, begann eine rege Diskussion. Fragen, Antworten, Berichte von eigenen Erfahrungen, die Zeit verging wie im Flug und es wurde schnell klar, dass an diesem Abend nicht alle Punkte würden abgehandelt werden können. So wurde die Interessenlage der Teilnehmer abgeklärt und beschlossen, zunächst die Patientenverfügung, diesen wohl sensibelsten Bereich der persönlichen Vorsorge, zu behandeln. Die Patientenverfügung wurde ausgiebig diskutiert und von allen Seiten beleuchtet. Die Begriffe Sterbebegleitung wie auch passive und aktive Sterbehilfe wurden erläutert und ihre Bedeutung anschaulich dargestellt. Tiefe Betroffenheit herrschte, als die in den Niederlanden erlaubte aktive Sterbehilfe sowie erneute Vorstöße hierzu in der parlamentarischen Versammlung des Europarates im April diesen Jahres angesprochen wurden. So kam man letztlich zu dem Schluss, dass das Abfassen einer Patientenverfügung mit dem ausdrücklichen Wunsch in Würde und Frieden sterben zu dürfen, auch ein Veto gegen alle Befürworter der aktiven Sterbehilfe darstellt und so nicht nur eine persönliche Vorsorgemaßnahme ist, sondern auch eine gesellschaftspolitische Aussage darstellt, die christliches Gedankengut zum Thema Sterbebegleitung deutlich zum Ausdruck bringt.

Aufgrund der großen Teilnehmerzahl reichte das vorbereitete Info-material nicht aus. Alle "leer ausgegangenen" Teilnehmer trugen sich deshalb in eine Liste ein, und erhielten dieses per "Postwurfsendung" nachgeliefert. Sollte trotzdem jemand vergessen worden sein, so wenden Sie sich bitte an das Evangelische Gemeindebüro. Dieses wird die Bestellung dann weiterleiten.

Im Hinblick darauf, dass der Komplex der Vorsorgevollmacht an diesem Abend aus zeitlichen Gründen nicht mehr ausführlich behandelt werden konnte wurde zugesagt, dass eine weitere Veranstaltung stattfinden soll. Die Folgeveranstaltung kann nun bereits angekündigt werden für den

      04. November 2004
      um 19.30 Uhr
      im Evangelischen Gemeindehaus, Filzengraben 19

Auch an diesem zweiten Abend sollen nach einer einführenden Information wieder das Gespräch und der Gedankenaustausch im Vordergrund stehen. Schwerpunkt dieses Abends soll die Vorsorgevollmacht sein. Selbstverständlich können aber auch noch Fragen zur Patientenverfügung erörtert werden. Dieses hat ja durch die von der Bundesjustizministerin Zypries  überraschend schnell angekündigte gesetzliche Verankerung noch einmal an Aktualität gewonnen.

Helga Ackermann
(für den Besuchsdienstkreis)                 

Wenn wir Abschied nehmen müssen (Teil 1)

Die Zeit des Sterbens ist für viele Angehörige und Freunde eine Zeit der Krise, der Angst und der Unsicherheit. Der Weg des Sterbens ist für jeden Menschen sehr unterschiedlich und die Angehörigen und Pflegenden müssen immer wieder bereit sein, die Art und Weise, die der Sterbende für sich wählt, als die für ihn richtige Art anzunehmen und innerlich bereit-willig mitgehen, auch wenn sie den eigenen Vorstellungen  widerspricht. Jeder Mensch nähert sich seinem Tod auf seine ihm ganz eigene Art und drückt so in seinem Sterben seine Einmaligkeit aus. Der Tod ist so einzig-artig, wie jeder Mensch einzigartig ist.

Die meisten Menschen wünschen sich Zuhause in der vertrauten Umge-bung, gut behütet und umsorgt und möglichst schmerzfrei Abschied nehmen und sterben zu dürfen. Damit fühlen sich die Angehörigen oft überfordert, denn es fehlt ihnen meistens das Wissen um das Geschehen und vorhergehende Aufklärung über mögliche Notfallsituationen und die richtige Handlungsweise. Die Sorge, etwas falsch zu machen oder etwas Wesentliches zu übersehen führt oft zu einer (Wieder-)Einweisung ins Krankenhaus. So kommt es, dass immer noch viele Menschen in Kranken-häusern sterben, obwohl das weder der Patient noch dessen Familie wünscht.

Was vielen Menschen noch nicht bekannt ist: zusätzlich zu dem normalen häuslichen Pflegedienst gibt es Hilfen, die es durchaus oft möglich machen, diesen letzten Wunsch eines Schwerstkranken oder Sterbenden zu erfüllen. Wir hier in Kerpen können uns wenden an

    Ø den Hospiz Verein der Stadt Kerpen e.V. (Tel. 02237-922286). Hierbei handelt es sich um einen ambulanten Hospizdienst, dessen ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Schwerstkranke und Sterbende in der letzten Phase ihres Lebens begleiten und deren Angehörige entlasten. Im Mittelpunkt der Hospizarbeit steht der sterbende Mensch mit seinen Bedürfnissen und Rechten und auch die ihnen Nahestehenden erhalten Aufmerksamkeit und Fürsorge. Die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen sind für diesen Dienst gut vorbereitet. Der Hospizdienst ist kostenlos. Er finanziert sich aus Beiträgen der Mitglieder und aus Spenden. Der Hospizverein arbeitet eng zusammen mit

    Ø dem Palliativpflegedienst der Hospiz im Erftkreis gGmbH (Tel. 02234-240687) . Oberstes Ziel dieses Hausbetreuungsdienstes ist die Linderung von Beschwerden und die Erhaltung der bestmöglichen Lebensqualität in der verbleibenden Lebenszeit. Palliativmedizin ist die ärztliche Kunst, die einem unheilbaren Kranken ein würdiges, schmerz- und angstfreies Leben bis zum Schluss ermöglicht. Sie nimmt sich auch der psychischen, spirituellen und sozialen Probleme des Patienten an, d.h. sie leistet eine umfassende, ganzheitliche ambulante Versorgung. Die Palliativ-Pflegekräfte sind besonders ausgebildet und wichtige Kooperationspartner der behandelnden Ärzte. Sie sind rund um die Uhr erreichbar und vernetzen alle beteiligten Dienste nach den jeweiligen Bedürfnissen des Sterbenden. Dabei beziehen sie auch die Angehörigen und Freunde mit ein. Die Kosten des Palliativpflegedienstes werden von der Krankenkasse übernommen. Eine Einweisung in ein Krankenhaus kann in den meisten Fällen vermieden werden.

    Ø Ist es aus irgendeinem Grunde dennoch nicht möglich, den Sterbenden Zuhause zu behalten, so kann die Unterbringung in einem Stationären Hospiz ein guter Weg sein. Der Unterschied zum  Krankenhaus ist der, dass hier nicht die Krankheit, sondern der Mensch mit seinen Bedürfnissen, Ängsten und Hoffnungen im Mittelpunkt steht und dass die Angehörigen, soweit diese das können, in den Hospizalltag mit einbezogen werden. Die Kosten für den Aufenthalt in einem stationären Hospiz werden in aller Regel von der Krankenkasse übernommen.

enn Sie Fragen zu den obigen Informationen haben, dann wenden Sie sich vertrauensvoll direkt an den Hospizverein oder an den Palliativ-pflegedienst. Selbstverständlich können Sie aber auch die Unterzeichnete anrufen.

Es ist vielleicht sinnvoll, diese Seite herauszutrennen und aufzubewahren. So haben Sie die Informationen immer zur Hand wenn sie benötigt werden, sei es für Sie selbst, für einen Angehörigen, für Freunde oder Nachbarn. Der Tod gehört zum Leben. Wenn wir das akzeptieren können, dann können wir uns auch friedvollen Herzens darauf vorbereiten.

In der nächsten Ausgabe des Gemeindegrußes werde ich darüber sprechen, was nach dem Tod eines Angehörigen zu bedenken ist und getan werden kann.

Helga Ackermann
(Besuchsdienst und Trauerbegleiterin T.I.D.) 

Neues vom Besuchsdienstkreis

Seit fast fünf Jahren gibt es unseren Besuchsdienstkreis.

Von den anfänglichen Nervositäten abgesehen, ist es für mich immer sehr angenehm,  in diesen Kreis zu gehen. Dort treffe ich auf 16 hochmotivierte Damen und inzwischen - ja auch zum Glück -  unseren Herrn Sagel.

Meistens gehe ich ganz beglückt und bestärkt aus diesen Treffen in die neue Zeit. Ich finde den Austausch mit den anderen Besuchern/innen sehr wichtig und bekomme immer wieder Anregungen und Mut für weitere Besuche. Natürlich ergeben sich bei manchen Besuchen Situationen, die zunächst unlösbar erscheinen, aber irgendwie haben wir es bisher immer geschafft, die Situation zu bessern bzw. die Not zu mildern. Manchmal hilft es auch schon, einem verzweifelten Menschen, Zeit und Ohr zu schenken.

Vom letzten Treffen bin ich - und den anderen ging es bestimmt ähnlich – etwas betrübt nach Hause gegangen. Leider wird Frau Eleonore Hövel, eine engagierte Besuchsdienstmitarbeiterin der ersten Stunde unserer Gruppe, aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr mitmachen können. Wir danken ihr alle sehr herzlich – sicher auch im Namen der zahlreichen Besuchten – für ihre Dienste in unserer Gemeinde.

An dieser Stelle sei natürlich auch allen anderen ganz herzlich gedankt, die nicht erwähnt wurden, immer in der Hoffnung, dass sie nur vorübergehend nicht mehr zu unserem Kreis kommen. Es ist immer schade, wenn jemand aufhören muss, aber natürlich haben wir alle dafür großes Verständnis.

Jetzt gilt es, diese Lücke zu schließen: Wenn Sie sich für unsere Gruppe interessieren, geben Sie sich einen Ruck und rufen im Gemeindebüro Tel. 24 84 an. Wir würden uns riesig über Ihre Unterstützung freuen.

Claudia Dressler
für den Besuchsdienstkreis                    

Diakoniesammlung 2004

Auch in diesem Jahr wollen wir bei unseren Gemeindegliedern die Diakoniesammlung durchführen. Auf jeden Fall wird für einen guten Zweck gespendet, der im nächsten Gemeindegruß bekannt gegeben wird. 

Die Diakoniesammlung findet in der Zeit vom 08.11.04 bis zum 12.12.04 in Kerpen, Mödrath, Langenich, Bergerhausen, Blatzheim und Niederbolheim statt.

Wir brauchen dafür aber noch ganz dringend Sammler. Letztes Jahr haben wir in etlichen Straßen gar nicht sammeln können. Einige von den ganz fleißigen Sammlern haben zehn und mehr Straßen abgeklappert. Geben Sie sich einen Ruck und rufen Sie im Gemeindebüro Tel. 24 84 an. Selbst wenn Sie  nur Ihre Straße bei der Haussammmlung übernehmen würden, wäre uns ganz riesig geholfen.

HERZLICHEN  DANK IM VORAUS!

Claudia Dressler
im Namen des Presbyteriums                  

Hallo Computer-Fans!
Wieder Lust auf eine LAN-Nacht?

Dann kommt am Freitag den 15. Oktober 2004 mit voller Ausrüstung ins Gemeindehaus hinter der Kirche, Eingang Vincenzstraße. Wir beginnen um 17:00 Uhr und hören am 16. Oktober um ca. 10:00 Uhr auf. Jeder ab 14 Jahren ist eingeladen, jedoch dürfen Jugendlichen unter 16 Jahren nur bis 21:30 Uhr spielen und dann abbauen, damit sie von ihren Eltern um 22:00 Uhr abgeholt werden können.
Ein Schlafsack und eine Liegematte sollte für den Fall der Fälle auch mitgebracht werden. Für den Durst ist gesorgt, jedoch nicht für den Hunger! Bringt also was Leckeres mit (z.B. Salat, Frikadellen, etc.)! Um noch mehr Spaß zu haben, kam mir die Idee einen kleinen Wettkampf zu organisieren. Leider kenne ich nicht eure Meinungen dazu und bitte deshalb um Rückmeldung zu diesem Thema! Es kann auch alles vor Ort besprochen werden. Die Teilnahme ist keine Pflicht, aber die drei Besten bekommen eine Urkunde.

Sollten noch Fragen oder Unklarheiten bestehen bin ich übers telefon (02237-4259) oder E-Mail ev.kirchen-lan-kerpen@arcor.de erreichbar. Die Anmeldunge ist bis zum 10. Oktober möglichst im Briefkasten des gemeindebüros, Schulstr. 28 oder bei mir in der Feldstr. 65 gelandet sein.

Ich freue mich auf jeden, der kommt.
Daniel Faßbender

Anmeldung unter Angabe von:
Name und Telefonnummer
Ausrüstung: Headset, Computerleistung, Netzwerkkarte und Spiele